SwinGolf ist eine relativ neue Sportart mit einfachen Spieleregeln, leistbaren Preisen und ist schnell zu erlernen.
Ursprünglich aus Frankreich kommend, wo das Spiel bereits als Schulsport anerkannt wird, ist SwinGolf seit 2006 auch im Mostviertel eine willkommene Freizeitbeschäftigung.
Ziel des Spiels ist es, einen gummierten Ball mit möglichst wenigen Schlägen in das jeweils dafür vorgesehene Loch zu spielen.
Unterschiede zum Golf
Die Regeln sind zwar ähnlich den Spieleregeln des klassischen Golf, jedoch sind sie viel einfacher zu handhaben.
Das Spiel ist ohne Vorkenntnisse leicht zu erlernen und es ist keine teure, schwere Ausrüstung notwendig, da beim SwinGolf nur mit einem einzigen, dreiseitigen Schläger gespielt wird. Der Ball ist weicher und etwas größer als beim Golf, wodurch das Verletzungsrisiko minimiert wird.
Die Ausrüstung kann natürlich bei uns ausgeliehen werden.
Die Spielfläche ist beim SwinGolf kleiner als beim klassischen Golf.
Woher kommt SwinGolf?
Der Franzose Henri - Louis de Vilmorin begann im Jahre 1932 einen golfartigen Schläger und dazu einen Ball zu kreieren, mit dessen Hilfe er in seiner nächsten Umgebung spielen konnte. Der Swin - Golf - Schläger wurde 1982 von seinem Sohn Laurent weiter entwickelt .
Mittlerweile gibt es bereits einen weiteren Schlägertyp, welcher von dem Schweizer Christian Milleret entwickelt wurde.
Im Bild unten ist die Entwicklung des SwinGolf - Schlägers zu sehen.
1:
Holzhammer bzw. Schläger, welcher zwischen Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet wurde.
2 - 5:
Verschiedene 2- seitige Holzschläger, die ca. von 1920 bis 1965 im Einsatz waren.
6:
1965: Erster Schläger mit 3 Seiten, d.h. der Ball kann mit allen drei Schlägerseiten gespielt werden.
7 - 8:
Der 3 - seitige Schläger, mit dem heute gespielt wird (8) und sein Vorgänger (7).